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Webseite der Partenkompanie:
www.germanairborne.de

 

 

Quelle: www.bundeswehr.de, Urheber: Bundeswehr
Wappen Fallschirmjägerbataillon 261

Inhalt

Patenkompanie der Bundeswehr

Die Gemeinde Wadgassen unterhält zur 2. Kompanie Fallschirmjägerbataillon 261 in Lebach eine Patenschaft. Sie bringt damit die Verbundenheit zwischen Bevölkerung und Bundeswehr zum Ausdruck.

Die Patenschaft wurde am 24. Mai 1979 (damals noch 4. Kompanie) in einem feierlichen Akt in der Glückauf-Halle Hostenbach besiegelt.

Die Beziehungen zwischen den Bürgern der Gemeinde Wadgassen und den Soldaten der 2. Kompanie Fallschirmjägerbataillon 261 sind sehr herzlich und wurden seit Bestehen der Patenschaft ständig vertieft.

Kompaniechef ist derzeit Hauptmann Martin Holle, Kommandeur des Fallschirmjägerbataillons 261 ist Oberstleutnant Thomas Blank.
 
 

Im Marschgepäck - ein Andenken aus Wadgassen

Bundeswehr –Patenkompanie aus Lebach verabschiedete sich bei Bürgermeister Harald Braun – Bis Ende März 2007 im Einsatz in Afghanistan 
An Bord der Militärmaschine, die unsere Bundeswehrsoldaten zu ihrem Aufenthaltsort bringen wird – befindet sich auch ein Ortsschild der Gemeinde Wadgassen.

Damit zeigt die Lebacher 2. Kompanie Fallschirmjägerbataillon 261 DSO ( Division spezielle Operationen)  einmal mehr ihre Verbundenheit zur Gemeinde Wadgassen.

Bis Ende März 2007 werden die Einsatzkräfte, in dem von Bürgerkrieg bedrohten Land, stationiert sein. Zwischenzeitlich müssen  die Familienangehörigen auf den Vater oder Ehemann verzichten.
Bei dem nicht ungefährlichen Aufenthalt am  Hindukusch wird die Truppe um Hauptmann Steve Jürkel und Stabsfeldwebel Thomas Dewald  den Kontakt zur Heimat jedoch nicht gänzlich abreißen lassen.
Bürgermeister Harald Braun sicherte der Kompanie  im Wadgasser Rathaus auch weiterhin die Unterstützung der Gemeinde zu.
Bereits seit 1979 besteht die Patenschaft –  geprägt ist sie durch ein herzliches Verhältnis zwischen Bürgern und Soldaten.
Die Geschichte der ehemals 3. Kompanie ist dabei sehr vielfältig und durch wechselnde Aufträge geprägt.
1996 konnten nach mehreren Jahren wieder Rekruten ausgebildet werden. Im Juli rückte der erste Jahrgang Wehrpflichtiger ein – darüber hinaus bildet sie bis heute  als Ausbildungskompanie alle Offiziersanwärter in der Luftlandebrigade 26 aus.

Die Umbenennung in 2. Kompanie erfolgte am 1. Oktober 2001. Die Soldaten der Patenkompanie zeichnen sich durch hohe Einsatzbereitschaft aus. Fachlichkeit und Vielseitigkeit sind  gefragt – die Anforderungen an die körperlichen, seelischen und geistigen Fähigkeiten sind nicht unerheblich.
„Die Ausrüstung ist an den modernen Stand der Technik angepasst, dadurch wird nicht nur für die Sicherheit der Truppe gesorgt, auch eine erfolgreiche Durchführung von Einsätzen ist somit gewährleistet“.       
„Trotzdem ist und bleibt der Einsatz in Afghanistan eine gefährliche Sache“. Fast täglich wird zum „ Heiligen Krieg“ gegen Fremde aufgerufen. Geheimdienstler warnen vor Autobomben und Landminen  - eine Katastrophenmeldung jagt die andere.

Auch mit der Zahl der Soldaten – zur Zeit sind etwa 3000 Deutsche stationiert – steigt das Risiko selbst Ziel zu werden.
Im März 2003 konnte eine Wadgasser Delegation unter Führung von Bürgermeister Braun die heimkehrende Patenkompanie mit Hauptmann Borg in der Lebacher Stadthalle wieder begrüßen.
Bleibt auch diesmal zu hoffen, dass mit Abschluss des Einsatzes im Frühjahr des kommenden Jahres alle Männer wieder wohlbehalten zu ihren Familien zurückkehren.

Grüße aus Afghanistan

Wadgasser Patenkompanie -nicht ungefährlicher Mission am Hindukusch

Seit Mitte November ist unsere Patenkompanie  in Afghanistan im Einsatz.
Besonders die gefährlichen Nachteinsätze sind für die Truppe um Hauptmann Steve Jürkel und Spies Thomas Dewald nicht einfach. Auch der einsetzende Winter bei Temperaturen von minus 10 Grad macht den Soldaten zu schaffen.
Die Gemeinde steht mit den Soldaten dauerhaft in Kontakt – zum Weihnachtsfest
konnte sie zwei  spezielle  Wünsche der Truppe „ fern der Heimat“ erfüllen. Unser Foto zeigt die Einsatzkräfte des Fallschirmjägerbataillons 261 in Feyzabad vor einem eigens mitgenommenen Ortsschild der Gemeinde Wadgassen.    

 

unterschrift
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Gruß von der Truppe - Brief vom Kompaniechef an die Gemeinde

-Patenkompanie der Gemeinde am Hindukusch im Einsatz – Sicherheitslage in Afghanistan angespannt.

Seit Anfang des Jahres ist unsere Patenkompanie aus Lebach wieder im Einsatz in Afghanistan. Noch immer ist die Sicherheitslage in dem umkämpften Land nicht zufriedenstellend. Bereits kurz nach ihrer Ankunft gerieten unsere Soldaten in einen Hinterhalt, der jedoch Gott sei Dank noch glimpflich verlief.

Seit 1978 unterhält die Gemeinde eine Patenschaft mit Lebach, zurzeit ist dies die 2. Kompanie des Fallschirmjägerbataillons 261.

 

 

Wieder daheim

- Patenkompanie zurück aus Afghanistan – Beigeordneter Erich Collet begrüßte in Vertretung von Bürgermeister Harald Braun Soldaten in Lebach

Mit einem feierlichen Appell wurden die Soldaten unserer Patenkompanie von ihren Kameraden auf dem Exerzierplatz der Graf – Haeseler -Kaserne begrüßt.

Vier Monate waren die Männer und Frauen um Kompaniechef Martin Holle

bei dem gefährlichen Auslandseinsatz von ihren Familien getrennt.

Bei der offiziellen Ankunft wurden sie vom Ersten Beigeordneten Erich Collet herzlich begrüßt.

Dabei sprach der Beigeordnete im Beisein von Oberstleutnant Thomas Blank der Truppe die Anerkennung für ihre Mission am Hindukusch aus.

Bei dem Gespräch wurde auch wieder ein großes Biwak in der Gemeinde ins Auge gefasst – nach längerer Abstinenz sicherlich eine schöne Gelegenheit der gemeinsamen Verbundenheit.